Weitere interessante Artikel exklusiv im Stadtblatt:

Zum Lachen?

Schlaue Sprüche

Verrückte Journalisten?

Wieder Feuerwehr-Großeinsatz

Puff-Prinz Eberhard wieder in der Stadt

Neues von der Pforzheimer Polizei

Achtung Polizei: Was Sie im Notfall tun können!

Rasen auch mit Blaulicht verboten

Der Blockwart ist unter uns

Schwere Einbrüche ohne Ende

Bierkönig will das nächste Fass in PF aufmachen

Kinder in Gefahr

Große Probleme mit der Jugend

Jugendbande: Mehr als 132 Straftaten!

Gewalt in den Discos

Chance auf Jugend-Zentrum vertan

Jugendzentrum beschädigt

Die Skandale des Ministerpräsidenten Mappus

Die dubiose Bettel-Aktion "Hand in Hand"

7 Jahre Knast für Zuhälter

Rocker-Krieg in PF?

Kauft Stadt "Hells-Angels"-Haus?

Anwalttipps per News-Ticker

Illegale Strafzettel

Kritischer TV-Bericht über Pforzheim

Probleme am Sedanplatz

Rentnerin stürzt - Zähne kaputt

Schande für PF: Arme ohne Ofen

Sparkasse mit 10 Milliarden Euro

Die Eis-Casal-Lachnummer

Firma völlig ausgeraubt

Tschibo adé - ein Nachruf

Who the fuck is Pforze?

Promi-Kicken für die Pleite-Stadt

Ihr OB warnt: Billiard macht süchtig!

Onkelz-Konzert verlief friedlich

BW-Bank wird abgerissen

Stadtbau GmbH vor dem Konkurs?

Baufirmen machen die Vermieter kaputt

Leiche in der Nagold

Mac Donalds macht die City-Lichter aus

Polen machen Preise kaputt

Verleger und OB machen Musik

Steuererhöhung in Pforzheim unsozial

Pforzheimer Nazis prügeln Jugendliche

Ex-Pforzheimer schämen sich

Polizisten hauen ab

ADAC warnt: Nicht baden!

Tengelmann-Filialen machen dicht

In Pforzheim keine Innovationskraft

Große Probleme mit der Telekom

Mann verliert Dogge

Neue Probleme im Tierheim

"Stasi"-Spione gegen das Stadtblatt

Google und Wikipedia zensieren

"Kampfhunde" in PF

Stadt-Sprecher verweigert Auskunft

Zwei Pforzheimer in Polizeihaft gestorben

Vereins-Chef bei der Polizei verleumdet

"Schwarzer" Bürgermeister

Innenminister gegen Pressefreiheit

Der Teufels-Ausweis

Auf die Nase für die Pleite-Stadt

2 Jahre Knast für 23-jährigen

Der gewalttätige Neonazi Jonathan Stumpf aus Pforzheim

Der Nazi-Anwalt

Anwalts-Hotline hilft

Pforzheimer Bankräuber gefasst

Treppe ersatzlos gestrichen

Nazi-Fans beim FC Pforzheim

Der Fall Harry Wörz

Stadt hilft Scientology-Sekte

Viel Prominenz auf der Mess'

Musiker in Moskau zusammengeschlagen

Pforzheim verpennt Solar-Boom

Zu viel Beton im Familienzentrum

Nazi-Anschlag auf Moschee

Der Tier-Knast

Rumänien tötet massenhaft Hunde

Tier-TV

Minister-Affäre

Colani-Interview

Das Traumschiff

Claudia Cardinale

Internes von der PZ

Nazis in Pforzheim

Das Pleite-Bad

Solar- und Wind-Boom

Über uns

Für weitere Informationen und Ihren Kommentar hier klicken

Impressum

Disclaimer/ Haftungsausschluss

Presserecht

Hinweis: Sollten externe Seiten, Suchmaschinen o.ä. weiterhin auf bestimmte Dokumente der Site www.stadtblatt- pforzheim.de verweisen bzw. früher dort gespeicherte Dokumente bzw. Seiten kopieren oder in irgendeiner Form abbilden oder wiedergeben, so steht dies nicht unter unserem Einfluss und wir können daher auch keine Verantwortung hierfür übernehmen.

 

STADTBLATT PFORZHEIM

Leserbriefe + Ihre Meinung

Pforzheimer Polizei rammt BMW

Die Pforzheimer Polizei scheint das unten stehende Gerichtsurteil wenig zu scheren. Ein Streifenwagen rammte jetzt beim Bahnhof einen schuldlosen BMW-Fahrer. An seinem Auto entstand ein Schaden von 5.000 Euro. Der Streifenwagen war viel zu schnell ohne Martinshorn über eine rote Ampel gerast. Glück im Unglück: Der BMW-Fahrer bekommt seinen Schaden angeblich durch die Landeskasse ersetzt. Im Klartext: Für den Polizeifehler zahlen mal wieder wir Bürger. Man kann nur froh sein, dass dem unschuldigen Fahrer nichts schlimmeres passiert ist. fit

Richter: Niemand darf blind auf sein Vorfahrtsrecht vertrauen

Auch Fahrzeuge mit Sondersignal haften für Unfallschäden

Blaulicht und Martinshorn sind kein Blanko-Freifahrtschein für Fahrzeuge im Sondereinsatz. Auch sie müssen sich der Verkehrssituation anpassen und dürfen nicht blind auf ihr Vorfahrtsrecht vertrauen. Ist die zu schnelle Fahrweise eines Einsatzfahrzeugs mit eingeschaltetem Sondersignal die Ursache für den Zusammenstoß mit einem nicht rechtzeitig ausweichenden Pkw, müssen sich beide den Gesamtschaden zur Hälfte teilen. Darauf hat jetzt das Oberlandesgericht Brandenburg bestanden (Az. 2 U 13/09).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, kam es zu dem Crash an der Kreuzung zweier Bundesstraßen. Das mit Sondersignal fahrende Einsatzfahrzeug stieß dort mit einem aus der Grün-Richtung kommenden Pkw zusammen. Die Autofahrerin hatte das Martinshorn gar nicht gehört und das Blaulicht erst so spät wahrgenommen, dass sie ihren Wagen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen konnte. Was einen Schaden von stolzen 7.762,12 Euro zur Folge hatte. Wofür die Frau aber nicht alleine aufkommen wollte.

Zu Recht, wie die Brandenburger Richter entschieden. Auch von Sondereinsatzfahrzeugen mit Vorfahrtsberechtigung gehe eine Betriebsgefahr aus, die bei einem solchen Unfall zu berücksichtigen sei. "Diese spezielle Betriebsgefahr wurde hier dadurch erheblich erhöht, dass das Fahrzeug - zwar rechtmäßig - über die rote Ampel in die normalerweise vorfahrtberechtigte Fahrbahn gesteuert wurde", erklärt Rechtsanwalt Marc N. Wandt (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute).

Laut Gutachten hatte der Fahrer des Einsatzfahrzeugs den Pkw mindestens in den letzten 7 Sekunden vor der Kollision sehen können und nach einem Abbremsen auf 22 km/h innerhalb der letzten Sekunde trotzdem noch einmal auf die Kollisionsgeschwindigkeit von 30 km/h beschleunigt. Er hätte sich aber unter Nutzung seines Vorfahrtsprivilegs in die Gefahrenstelle "hineintasten" müssen - so langsam fahren, dass er jederzeit sofort anhalten kann, wenn ein normalerweise vorfahrtberechtigtes Fahrzeug sich offenbar nicht auf die Absicht des Einsatzwagens eingestellt hat, ihm den Weg zu kreuzen. Weil er das nicht tat, haftet er trotz Blaulicht und Martinshorn für den Schaden mit. pm

Auf den Punkt gebracht!
kritisch - unabhängig - wahr

ARCHIV > Hier klicken

Links zu interessanten Seiten
Das STADTBLATT unterstützen - Anzeige aufgeben
- Freie Presse Pforzheim -
mit Web-TV und ZDF Newsticker und Anwalt-Tipps
Türk
Italiano
Русский
Shqiptar
عربي
Überregionale Themen
Redakteur Jürgen Wiedmann: "Warum ich Journalist bin"
Gedruckte Auflage 20.000 Stück in Pforzheim
In Kooperation mit dem bundesweiten Presseportal Unser Ort
Stadtblatt lesen ist (öko)logisch: