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Bier soll im Gaskessel in Strömen fließen
Und schon wieder versucht Multiunternehmer Wolfgang Scheidtweiler, sich ein weiteres profitables Schnäppchen in der "Ex-Goldstadt" zu krallen: Er will den ehemaligen "Gas-Kessel" nahe des Enzauenparks billig von der Stadt übernehmen und dort Gastronomie und "Kultur" veranstalten. Damit würde Scheidtweiler ("Brauhaus") ein weiteres großes Fass in Pforzheim aufmachen - mit Beihilfe der Stadt und des Kulturhauses Osterfeld. Der reiche Unternehmer ist kein gutwilliger Sponsor - er schielt hauptsächlich auf den eigenen Profit - sprich: möglichst viele Menschen mit möglichst viel Brauhaus-Bier abzufüllen. Nachtigall, ick hör dir trapsen. Leserkommentare zu dem Profit-Projekt: "Eine weitere Großveranstaltungsspielstätte im Osten Pforzheims? Das Kulturhaus Osterfeld will das zusätzlich ohne mehr Personal stemmen? Wie soll das gehen? Zum Landeszuschuss müsste doch wohl auch mal wieder ein städtischer Zuschuss dazukommen??? Das Ganze kommt mir ein bissl größenwahnsinnig vor..." und "Einen GAS-Kessel - ausgerechnet! Neeeeeeeeee." und " Man sollte es einen ENERGIETRÄGERKESSEL nennen! Dann klingt es nicht so BRAUN!" perkeo



