Weitere interessante Artikel exklusiv im Stadtblatt:

Zum Schmunzeln?

Kinder in Gefahr

Rocker-Krieg in PF?

Onkelz-Konzert verlief friedlich

Leiche in der Nagold

Knast für Ex-OB Augenstein?

Rentnerin stürzt - Zähne kaputt

Pforzheimer Nazis prügeln Jugendliche

Tengelmann-Filialen machen dicht

Große Probleme mit der Telekom

"Stasi"-Spione gegen das Stadtblatt

Google und Wikipedia zensieren

"Kampfhunde" in PF

Stadt-Sprecher verweigert Auskunft

Zwei Pforzheimer in Polizeihaft gestorben

Vereins-Chef bei der Polizei verleumdet

"Schwarzer" Bürgermeister

Innenminister gegen Pressefreiheit

Der Teufels-Ausweis

Auf die Nase für die Pleite-Stadt

2 Jahre Knast für 23-jährigen

Der gewalttätige Neonazi Jonathan Stumpf aus Pforzheim

Der Nazi-Anwalt

Anwalts-Hotline hilft

Pforzheimer Bankräuber gefasst

ARD-TV-Bericht über Pforzheim verärgert Politiker

Treppe ersatzlos gestrichen

Nazi-Fans beim FC Pforzheim

Der Fall Harry Wörz

Stadt hilft Scientology-Sekte

Viel Prominenz auf der Mess'

Musiker in Moskau zusammengeschlagen

Pforzheim verpennt Solar-Boom

Die Skandale des Ministerpräsidenten Mappus

Zu viel Beton im Familienzentrum

Nazi-Anschlag auf Moschee

Rumänien tötet massenhaft Hunde

Tier-TV

Minister-Affäre

Colani-Interview

Das Traumschiff

Claudia Cardinale

Der Tier-Knast

Internes von der PZ

Nazis in Pforzheim

Das Pleite-Bad

Solar- und Wind-Boom

Über uns

Für weitere Informationen und Ihren Kommentar hier klicken

Impressum

Disclaimer/ Haftungsausschluss

Presserecht

Hinweis: Sollten externe Seiten, Suchmaschinen o.ä. weiterhin auf bestimmte Dokumente der Site www.stadtblatt- pforzheim.de verweisen bzw. früher dort gespeicherte Dokumente bzw. Seiten kopieren oder in irgendeiner Form abbilden oder wiedergeben, so steht dies nicht unter unserem Einfluss und wir können daher auch keine Verantwortung hierfür übernehmen.

 

STADTBLATT PFORZHEIM
Derzeit ist das STADTBLATT mit wichtigen Themen nur online verfügbar

Leserbriefe + Ihre Meinung

Wikipedia und Google zensieren doch

Nicht nur einzelne angebliche "Verschwörungstheoretiker" oder Paranoiker kritisieren inzwischen und seit längerem Wikipedia massiv. Sogar das "seriöse" Heise-Portal lässt (noch recht zahm) die Kritiker und Opfer der angeblich "freien" Enzyklopädie zu Wort kommen. Nicht nur Zensur herrscht dort, sondern auch massiver Einfluss durch die Wirtschaft. Eines der extremsten Beispiele aus Wikipedia: Ein Artikel über das angeblich hochsichere Atomkraftwerk Biblis wurde vom Atomkonzern RWE selbst geschrieben. Ein Kritiker: "Auf Wikipedia werden nicht nur Artikel gelöscht, weil sie irrelevant sind, sondern immer häufiger weil sie nicht ins Weltbild einiger übereifriger Admins passen. Dazu kommen inhaltliche Verfälschungen, die politisch motiviert sind."

"Spione" des Internet-Riesen Google filmen auch bei uns Häuser und Personen

Augenscheinlich ist es noch heftiger bei Google. Die Suchmaschine scheint unter starkem Druck durch "offizielle" Zensoren zu stehen. Ein Beispiel: Gibt man "Nazis Pforzheim" ein, spuckt Google unzählige Seiten aus. Auf fast jeder dieser Google-Seiten wurden inzwischen mehrere Links zum Thema gelöscht. Begründung: "Aus Rechtsgründen hat Google X Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org". Diesem Link kann man dann entnehmen: "Ihre Suche hatte in den Suchergebnissen einen Treffer generiert, den wir Ihnen nicht anzeigen, da uns von einer zuständigen Stelle in Deutschland mitgeteilt wurde, dass die entsprechende URL unrechtmäßig ist."

Wenn das schon nicht alles sagt, kann man über die ganzen Hintergründe dieser offensichtlichen und massiven Google-Zensur nur noch mutmaßen. Und das ist nicht mehr lustig. Wer noch Augen hat zu sehen und Ohren zu hören ... googelt nicht mehr. Um die freie Informationsverbreitung steht es nicht gut.

Aus http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kritik-und-Unterstuetzung-fuer-Wikipedia-168105.html:
Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia polarisiert: Längst ist die Zeit vorbei, in der die Wikipedia als unangefochtener Hort des Weltwissens galt; gerade die Entscheidungsstruktur innerhalb der Wikipedia ist immer wieder heftigen Attacken ausgesetzt. So sorgte in der vergangene Woche eine vermeintliche Löschungswelle bei Artikeln über Linux-Distributionen für Unmut in der deutschen Linux-Gemeinde. Noch unwirscher reagiert das deutsche Städteportal eins.de "Willkürliche Zensur und grenzenlose Selbstherrlichkeit" wirft Geschäftsführer Dirk Lehmann der freien Online-Community vor, weil ein Artikel zu dem Unternehmen aus der Online-Enzyklopädie entfernt wurde. Diese Löschung hat nach Ansicht des Unternehmers bemerkenswert große Relevanz: "Wikipedia hüllt sich gerne in das Deckmäntelchen der Unabhängigkeit und der Objektivität ein und verweist bei Nachfragen auf die Selbstkontrolle durch die Nutzer. Dabei wird die beinahe übermächtige Rolle der internen Wikipedia-Macher als oberste Zensurstelle verschwiegen oder zumindest verharmlost", beschwehrt sich das Unternehmen in einer Mitteilung zur Löschung der eigenen Selbstdarstellung in Wikipedia.

Eine interessante Linksammlung zum Thema Kritik an Wikipedia:
http://www.christian-von-kamp.de/literatur/wikipedia-kritik/kritik-wikipedia.htm

http://www.projektwerkstatt.de/hoppetosse/hierarchNIE/beispiele/wikipedia.html
oder einfach mal yahooen (ja, das gibts noch) - dort  finden sich viele Seiten zur Wikipedia-Kritik. Außerdem wurden auf Yahoo.de keine Links zum Thema "Nazis Pforzheim" gelöscht. JW

Auf den Punkt gebracht!
kritisch - unabhängig - wahr

ARCHIV > Hier klicken

Links zu interessanten Seiten
Das STADTBLATT unterstützen - Anzeige aufgeben
- Freie Presse Pforzheim -
mit Web-TV
Türk
Italiano
Русский
Shqiptar
عربي
Überregionale Themen
Redakteur Jürgen Wiedmann: "Warum ich Journalist bin"