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STADTBLATT PFORZHEIM

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Redaktion@Stadtblatt-Pforzheim.de

Zögern Sie nicht, uns auch in schwierigen Fällen zu unterrichten. Auf Wunsch werden wir Ihre Angaben vertraulich behandeln, da wir das journalistische Recht der Zeugnisverweigerung über unsere Informanten haben.

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"Gratulation für Ihre offene Berichterstattung. Ich freue mich sehr, dass es diese kritische Berichterstattung in Pforzheim gibt. Ich kann Ihnen nur weiterhin viel Kraft und Ausdauer für Ihre Arbeit wünschen. Journalisten wie Sie sind mehr als notwendig in unserem Land und"Ländle". Vor allem das Unwesen der NAZIS in Pforzheim bereitet mir große Sorgen. Für mich ist es immer wieder schreckend, wieviel "braunes Gift" auch in intelligenten Köpfen der Gesellschaft schlummert. Die Politiker scheinen ja endlich aufzuwachen!?"

HeideMarie Kull per E-Mail

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"Über PZ-news (Forumsbeitrag) entdeckte ich Ihr STADTBLATT und bin beeindruckt. Endlich mal was, das einer bestimmten Interessengruppe nicht in den Hintern kriecht und schade, dass ich das Blatt nicht in meinen Briefkasten bekomme.
 
Mit den besten Grüßen
 
Erich Blaich    www.diablaich.de"

Anmerkung der Red.: Unser Info-Flyer wird leider aus Kostengründen bisher nur mit 20.000 Stück in Pforzheim verteilt, nicht in Straubenhardt.

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"Was für ein beispielloser Bericht der konservativen Pforzheimer Zeitung über die angebliche Beißattacke eines Hundes am Güterbahnhof. Mal wieder wird ein Hund als widerliche Bestie dargestellt. Über die Hintergründe warum ein Tier sensibel reagiert wird nicht berichtet.Wenn sich die überintelligenten Redakteure dieser Kommerz-Zeitung mal mit Tierwissenschaften auseinandersetzen würden, wären solche Berichte bestimmt anders formuliert, und die wahren Hintergründe über diesen Vorfall ans Tageslicht gebracht werden. Noch schlimmer und nicht erträglich sind die Kommentare der PZ-Nutzer über diesen Bericht. Wenn man liest dass manche einen auffälligen Hund einschläfern wollen und das auf  Kosten des Tierhalters, dann kann einem nur schlecht werden!!! Solchen Leuten sollte man auch die Todesspritze geben, wenn sie sich an irgendeiner Stelle fehlverhalten. Wie kann es sein, dass in Deutschland eine Hetzkampagne gegen Hunde getrieben wird; ein imgrunde wehrloses Wesen das sich nur schwer mitteilen kann. Das Wort Kampfhund oder Bestie wird genau von solchen hirnlosen Artikeln hochgeschaukelt. Wenn schon Todesstrafe, dann für alle Lebewesen; Tier und Mensch! Man könnte ja auch Menschen den Schwanz abschneiden, wenn sie sich an kleinen Kindern vergreifen! Nein - da kommt ein überbezahlter Psychologe und stellt ein hahnebüchenes Gutachten fest!!!"

Volker Mettler per E-Mail

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"Leserbrief an die Pforzheimer Presse

PZ-Artikel v. 7.3.2011 "Hund auf Davosweg beißt Kind"

"Ich und andere Spaziergänger waren direkt in der Nähe, als sich der angeblich bösartige Hund auf den Jungen gestürzt und diesen gebissen haben soll. Fakt ist: Der achtjährige Junge behauptete, der Hund habe ihn in das Bein gebissen. Mehrere Spaziergänger haben sich deshalb sofort um den Jungen gekümmert. Dabei stellte es sich heraus, dass der Junge an der von ihm angegebenen Stelle keinerlei  Spuren von einem Biss bzw. keinerlei Verletzungen hatte. Daraufhin bedankten sich die Schwestern des Jungen bei den Spaziergängern und sie entfernten sich auf ihren Rollerskates. Der betreffende Hund, wohl ein junger Schäferhund-Mix von ca. 60 Zentimetern Höhe mit fast weißen Beinen, war sichtlich nicht bösartig. Er wurde von einem anderen Spaziergänger festgehalten und später seinem Besitzer, dem er weggelaufen war, übergeben.

Wir finden es traurig, dass wieder verantwortungsbewußte Hundehalter durch einen Bericht der Polizei und einem entsprechend dazu gesetzten Foto von einem "bösartigen" Hund mit gefletschten Zähnen diskriminiert und falsch beschuldigt werden. Im Gegenteil haben wir Spaziergänger und auch die Hundebesitzer selbst besonders am Davosweg, dem einzigen offiziellen Hundeauslaufplatz und eine der schönsten Erholungseinrichtungen in Pforzheim, ständig mit rücksichtslosen Radfahrern zu kämpfen, die auf dem Fußweg Hunde und auch kleine Kinder oder ältere Spaziergänger gefährden und uns sogar noch beleidigen. In der letzten Zeit wurden Hundebesitzer sogar von Joggern bedroht und geschlagen. Leider kümmert sich die Polizei darum wenig. Wir haben inzwischen eine Initiative gegründet, die sich gegen diese Zustände auf dem Davosweg zur Wehr setzen will, damit vor allem endlich geklärt wird, dass auf den Fußwegen keine rücksichtslosen rasenden Radler mehr geduldet werden. Ebenfalls fordern wir von der Stadt, endlich die chaotische Beschilderung zu ändern und möglichst den Radverkehr Richtung Dillweißenstein auf die linke Seite der Nagold beim Kupferhammer zu verlegen, was völlig problemlos möglich wäre. Dann könnten endlich alle Spaziergänger am Davosweg ungestört und ungefährdet ihre Erholung genießen."

Initiative der Spaziergänger auf dem Davosweg, Pforzheim per E-Mail

Leserbrief von P. Müller zum Thema Radfahrer auf dem Davosweg >

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"Hallo Redaktion,

vor kurzem habe ich Eure Homepage gefunden und schon eine Menge dort gelesen. Einen Punkt würde ich mir aber wünschen, könntet Ihr ein Datum zu den Artikeln fügen? Es erleichtert nach Neuigkeiten zu suchen.

Beste Grüße,
H. Zeev - per E-Mail

Anmerkung der Red.: Die Frage des Datums wurde bereits unten beantwortet.

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"Erst einmal ein großes Lob für Ihre Artikel. Diese treffen alle den Nagel genau auf den Kopf. Ein schöner Gegenpol zum Schönschön der PZ, der Stadt und des Gemeinderats. Man könnte die Seilschaften in Pforzheim sogar noch schonungsloser aufdecken. Nun aber meine Kritik. Die Artikel verlieren stark durch das fehlende Datum. Was nützt mir eine Information noch, wenn nicht klar ist, ob sie 1 Tag, 1 Monat oder 10 Jahre alt ist ?"
Markus F. per E-Mail 15.11.2010

Anmerkung der Redaktion: Da wir meist nicht tagesaktuell berichten (können), haben unsere meisten Artikel auch längere Zeit Gültigkeit. Wir bemühen uns, neue Entwicklungen bei den einzelnen Themen zu berücksichtigen.

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"Liebes Stadtblatt, es freut mich ungemein, dass ich euch wieder online lesen kann. Das letzte mal, ist schon ein paar Jährchen her, als ich eure Seiten aufrufen wollte, waren sie gesperrt. Gab es wieder Probleme mit den korrupten Seilschaften Pforzheims? Die sich als Stadtväter aufspielen und die Stadt und ihr Volk völlig in den Ruin treiben?! Mögen sie alle, samt dazugehörige Tageszeitung und Polizei und Bürgermeisterin (ach die hat sich ja eh schon selbst weggeschossen) im Kanal ersaufen, auf dass die Stadt wieder dort hinkommt, wo sie eigentlich hingehört. Goldstadt für Kunst und Kultur und einer innovativen, erfolgreichen Wirtschaft! Dann kommen auch wieder kluge Köpfe in die Stadt. Ist alles erreichbar. Aber nicht mit diesen Gehirnamputierten! Schön, dass man euch wieder lesen kann. Weiter so!"

Ein Leser per E-Mail am 12.8.2010

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Thema Hakenkreuz-Schmierereien:

"Gute Berichte dabei auf Ihrer Seite. Aber wenn man schon über Nazi-Schmierereien berichtet, muss man dann ein dickes Hakenkreuz darunter setzen, ich glaube jeder weiß, wie das aussieht!"

Gruß Moritz ESFS per E-Mail 12.7.10

Anmerkung der Redaktion: Wir haben die Original-Hitler-Fahne abgebildet, damit die Leser sich ein Bild machen können, wie diese ausgesehen hat. Quelle: Wikipedia, also durchaus seriös.

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Thema Neonazis und Döner-Überfall:

"Wirklich eine ganz schlimme Sache! Solche Dinge werden gerne von Verwaltungen und Behörden unter den Teppich gekehrt, damit nicht der Anschein geweckt wird, man hätte ein Problem Rechtsradikalen...
Hier in NRW bei Windeck sieht es ganz ähnlich aus, aber es wird wenigstens in der Zeitung darüber ausführlich berichtet: http://www.ksta.de/html/artikel/1274971272124.shtml"

Ein Leser per Artikel-Kommentar am 28.6.10

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"Schon starker Tobak Ihre Zeitung. Aber das muss sein."

Ein Leser per E-Mail 1.7.2010

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Thema Polizei:

"Leider machen Teile der Polizei Pforzheim wirklich keinen guten Eindruck. Das kann ich aus Erfahrung sagen: Wir leben auf dem Haidach. Bei von uns angezeigten Ruhestörungen wird nichts unternommen. Im Gegenteil: Wir kommen uns als Störenfriede vor. Unser Eindruck von der Pforzheimer Polizei: Irgendetwas stimmt dort nicht, wir kommen uns nicht beschützt vor (im Gegenteil!), deshalb rufen wir auch nicht mehr bei der Polizei an. Wut kommt bei mir hoch."

Ein Leser per E-Mail 8.7.2010

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Thema Pforzheim-Situation allgemein:

"Hallo, Ei, ei, ei - ich sag ja seit mindestens 10 Jahren: Pforzheim platt planieren und einen Park-and-Ride-Platz für Daimler-Angestellte draus machen. Diese Stadt ist des Fremdschämens nicht mehr würdig."

Martin Kissener, ehemaliger Pforzheimer aus Berlin, per E-Mail am 15.6.2010

"Auch hallo, Gute Idee. Wie findest du folgende: Die Enz bis zur Nordstadt aufstauen. Dann könnte ich aus meinem Dachfenster Würstchen verkaufen und einen Bootsverleih aufmachen. Oder einen Betondeckel von Hügel zu Hügel ziehen. Drunter ein Museum für angewandte Bausünden und drauf ne neue gscheite Stadt bauen."

Name der Red. bekannt, per E-Mail 16.6.2010

"Antwort: Viel zu wenig demütigend, der Dreck muss unter Schotter liegen."

Martin Kissener per E-Mail

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Thema Polizei-Übergriffe:

"Hallo Herr Wiedmann, Ich finde es toll, dass es einen Menschen wie Sie in Pforzheim gibt. Ich habe schon längere Zeit keine Zeitung mehr von ihnen auftreiben können. Jetzt wo ich arbeitslos bin habe ich zufällig ein Exemplar, das ich aufgehoben hatte, gefunden und ihre Internet-Seite aufgerufen. Sie sind für mich die einzige Möglichkeit, das wahre Gesicht von Pforzheim zu sehen. Ich bin mir tausendprozentig sicher, dass alles was Sie schreiben auch stimmt. Vor allem, was die Polizei, die Richter, Staatsanwälte und die Bonzen (Promis) der Stadt angeht. Auch ich war mal Zeuge, wie die Polizei gelogen und die Gesetze selbst überschritten hat. Wie diese Herren gegen das eigene Volk und besonders gegen Ausländer stehen, weiß mittlerweile jeder. Machen Sie bitte weiter - ich hatte es fast aufgegeben, nochmal etwas von Ihnen zu lesen. Ich weiß, dass man Ihnen die Arbeit und das Leben schwer macht, wo es geht. Ich würde mich freuen, wenn Sie nicht aufgeben und weitermachen. Falls ich persönlich etwas dazu beitragen kann, bitte einfach zurückmailen."

Name der Redaktion bekannt, per E-Mail am 25.4.2010

Hinweis: Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion bzw. des Verlages bzw. der unter v.i.S.d.P. angegebenen Person wieder.

 

 

Auf den Punkt gebracht!