Exklusiv im Stadtblatt:
Rentnerin stürzt - Zähne kaputt
Pforzheimer Nazis prügeln Jugendliche
"Stasi"-Spione gegen das Stadtblatt
Stadt-Sprecher verweigert Auskunft
Zwei Pforzheimer in Polizeihaft gestorben
Vereins-Chef bei der Polizei verleumdet
Innenminister gegen Pressefreiheit
Auf die Nase für die Pleite-Stadt
Der gewalttätige Neonazi Jonathan Stumpf aus Pforzheim
Pforzheimer Bankräuber gefasst
ARD-TV-Bericht über Pforzheim verärgert Politiker
Musiker in Moskau zusammengeschlagen
Die Skandale des Ministerpräsidenten Mappus
Zu viel Beton im Familienzentrum
Rumänien tötet massenhaft Hunde
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Innenminister gegen Pressefreiheit
Sicherheitsüberprüfung vor Innenministerkonferenz: dju protestiert gegen unverhältnismäßigen Eingriff in die Pressefreiheit
Als einen "unverhältnismäßigen Eingriff in die Pressefreiheit" bewertet die Deutsche Journalisten Union (dju) in ver.di die vom Hamburger Innensenator vorgeschriebene Sicherheitsüberprüfung durch das Landeskriminalamt im Rahmen der deutschen Innenministerkonferenz (Foto unten) in der Hansestadt. Danach sollte Journalisten, die eine entsprechende "Einwilligungserklärung" in den Datentransfer zum LKA nicht unterschreiben, die Akkreditierung verweigert werden. Die dju-Geschäftsfuehrerin Ulrike Maercks-Franzen sieht in diesem Vorgehen "Journalisten unter Generalverdacht" und betont das Recht professioneller und durch Presseausweis ausgewiesener Journalist/innen auf freie Berichterstattung. Unser Redakteur Jürgen Wiedmann ist Mitglied in der dju.



