Exklusiv im Stadtblatt:
Rentnerin stürzt - Zähne kaputt
Pforzheimer Nazis prügeln Jugendliche
"Stasi"-Spione gegen das Stadtblatt
Stadt-Sprecher verweigert Auskunft
Zwei Pforzheimer in Polizeihaft gestorben
Vereins-Chef bei der Polizei verleumdet
Auf die Nase für die Pleite-Stadt
Der gewalttätige Neonazi Jonathan Stumpf aus Pforzheim
Pforzheimer Bankräuber gefasst
ARD-TV-Bericht über Pforzheim verärgert Politiker
Musiker in Moskau zusammengeschlagen
Die Skandale des Ministerpräsidenten Mappus
Zu viel Beton im Familienzentrum
Rumänien tötet massenhaft Hunde
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Wieder Angriff auf das Stadtblatt
Ein Handwerker sollte von Stadtmitarbeitern gegen das Stadtblatt angesetzt werden. Man versuchte, uns wieder einmal wegen unserer kritischen Berichterstattung zu schaden. In Blockwart- und Stasi-Manier tauchten die Leute vom Rathaus bei dem Installateur auf und verlangten Auskünfte über das Bürogebäude unserer Zeitung in der Nordstadt. Ob im Stadtblatt-Haus vielleicht gesundheitsschädliche alte Bleiwasserrohre verlegt seien, wollten die Schnüffler vom Amt wissen. Doch der Handwerker ließ sich nicht einschüchtern und schickte die Spione mit der Bestätigung weg: "Im Stadtblatt-Büro gibt es keine Bleirohre." Zudem, so der Fachmann, seien selbst alte Bleirohre nicht gesundheitsschädlich. Die Rohre würden mit der Zeit von innen mit einer so dicken Kalkschicht überzogen, dass das Blei gar keine Rolle spiele. Er selbst kenne einen Mann, der in einem alten Haus mit Bleirohren 86 Jahre geworden war - bei bester Gesundheit. sb


